- Korrelation, Standardisierung und Klassifizierung medizinischer Daten zu langfristigen körperlichen, kognitiven und psychischen Folgen von Verkehrsunfällen.
- Robuste und zuverlässige medizinische, epidemiologische und technische Tools wie verbesserte HBMs sowie physische und virtuelle Bewertungsmethoden für obere und untere Extremitäten, Kopf, Hals und Gesicht, die eine wirksame Entwicklung von Gegenmaßnahmen für alle Verkehrsteilnehmer ermöglichen.
- Verringerung der langfristigen Folgen und der damit verbundenen sozioökonomischen Kosten von Verkehrsunfallverletzungen für alle Verkehrsteilnehmer.





